Der Pfarrverband Simbach a. Inn

Pfarrei St. Marien

Stadtpfarrkirche "Maria unbefleckte Empfängnis"

Inmitten der Stadt Simbach erhebt sich der fast 50 Meter hohe Turm der Stadtpfarrkirche St. Marien. Das Patrozinium wird am Hochfest unbefleckte Empfängnis (8. Dezember) gefeiert.
Seit 1858 existiert die Pfarrei Simbach a. Inn. Zuvor gehörte Simbach zur Pfarrei Kirchberg.

1858 wurde Simbach zur Pfarrei erhoben.

1864 erfolgte die Weihe der Simbacher Stadtpfarrkirche, die in neugotischem Stil erbaut wurde.

1956 erfuhr der Raum einen grundlegenden Umbau hin zur schlichten Hallenkirche.

 

Zur Stadtpfarrei St. Marien gehören die Kapellen im Kreiskrankenhaus und im BRK-Seniorenheim, sowie das Institut Marienhöhe, das die Schwestern der Congregatio Jesu beherbergt.

Pfarrei Dreifaltigkeit

Pfarrkirche "Dreifaltigkeit"

In den Nachkriegsjahren wuchs die Bevölkerung in Simbach stetig an.

Ganz besonders im westlichen Teil der Stadt entstand ein großes Siedlungsgebiet.

Der Wunsch vieler Gläubiger in diesem Stadtteil nach einer eigenen Kirche wurde 1969 mit der Weihe der Dreifaltigkeitskirche erfüllt.

Das Gotteshaus wurde in modernem Stil erbaut.
Der Kirche schließt sich das katholische Kinderhaus Dreifaltigkeit an, das von der Dreifaltigkeitsgemeinde getragen wird.

Pfarrei Erlach

Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt"

Eine der schönsten Kirchen in der Umgebung ist die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Patrozinium am 15. August) in Erlach.

Das spätgotische Gotteshaus wurde um das Jahr 1500 erbaut und beherbergt viele Kunstschätze – darunter einen hölzernen Palmesel aus dem 15. Jahnhundert.
Unweit der Pfarrkirche befindet sich der Kindergarten St. Nikolaus, der vom Ortscaritasverein Simbach-Erlach getragen wird.

Pfarrei Kirchberg

Pfarrkirche "St. Nikolaus"

Die einstige Mutter-Pfarrei für viele Gemeinden der Umgebung (1300 erstmals erwähnt) gehört seit 1969 zum Pfarrverband Simbach a. Inn. Die Pfarrkirche ist dem hl. Nikolaus geweiht.

Bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts soll ein erster Kirchenbau entstanden sein. Der romanische Turmunterbau zeugt davon. Die spätgotische Kirche (um 1450 erbaut) wurde Anfang des 20. Jahrhunderts durch einen neugotischen Anbau erweitert. Die alte Kirche ist jetzt Seiten- und Taufkapelle. Architekt Johann B. Schott entwarf die Pläne für den Anbau. Peter Griesbacher – ein berühmter Komponist – war für einige Jahre Kooperator in Kirchberg.

Der letzte Pfarrer von Kirchberg – Johann Hinter – war einer der letzten Seelsorger, der nebenbei als großer Landwirt tätig war.

Seit 1700 steht der stattliche Hof, der nach dem Tod von Pfarrer Hinter in Privatbesitz übergegangen ist.

Pfarrei Eggstetten

Pfarrkirche "Kreuzauffindung"

Die Pfarrei Eggstetten mit seiner Pfarrkirche „Kreuzauffindung“ ist die kleinste Pfarrei im Pfarrverband Simbach a. Inn. Die spätgotische Pfarrkirche wurde 1488 erbaut, erfuhr in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Modernisierung.